Sennjoch (2.225m)
Sonntag 04. Dezember 2005
Noch immer ist die Schneelage für das freie Gelände nicht optimal, was uns wieder einmal auf eine Piste zwingt. Diesmal ist es das Skigebiet Schlick 2000 bei Fulpmes im Stubaital. Für den heutigen Tag hat sich auch mein Vater Toni angemeldet. Für sein Saisonopening will er besonders seine neue Jacke dem Praxistest unterziehen.
So machen wir uns gegen 9 Uhr mit den ersten pistenhungrigen Skifahrern von der Talstation auf Richtung Berg. Wir nehmen aber statt der Gondelbahn eine, auf der Karte gekennzeichnete, Skiroute. Durch Wald und auf einer hauchdünnen Schneeschicht geht es in angenehmer Steigung bis zum Gasthof Froneben und kurz danach zur Mittelstation der Kreuzjochbahn. Ab jetzt begewegen wir uns auf der Skipiste die zunächst einmal lange sehr flach und im Schatten, vorbei am neu errichteten Speichersee, zur Schlicker Alm führt. Hier zeigt sich auch wieder die Sonne und ein steiler Anstieg hinauf zur Zirmachalm. Die Pisten sind in diesem Abschnitt gedrängt voll. Kein Wunder, hat doch die Schlick erst seit gestern mit nagelneuer Beschneiungsanlage geöffnet. Das und das relativ gute Wetter wollen sich wohl die wenigsten entgehen lassen.
Wir packen den anstregenden Anstieg, aber können uns nur kurz ausrasten. Ein flacher Zwischenteil geht schnell in den letzten steilen Hang zur Bergstation über. Nach insgesamt guten 3 Stunden erreichen wir das Lifthäuschen des Schleppers. Der Liftwart quitiert unseren Anstieg mit einem lächelnden "Ober iaz werds woll miad sein, Ha?". Und recht hatte er. Die Tour war doch länger als wir alle gedacht hatten.
Deshalb belohnen wir uns auch mit einer guten Jause und der hervorragenden Aussicht über dem Stubaital. Eine gute halbe Stunde länger und wir würden auf dem Gipfel des Niederen Burgstall sitzen, aber man muss es ja nicht übertreiben. Außerdem braucht man für das nächste Mal ja auch noch was.



Weitere Fotos in der Galerie!
So machen wir uns gegen 9 Uhr mit den ersten pistenhungrigen Skifahrern von der Talstation auf Richtung Berg. Wir nehmen aber statt der Gondelbahn eine, auf der Karte gekennzeichnete, Skiroute. Durch Wald und auf einer hauchdünnen Schneeschicht geht es in angenehmer Steigung bis zum Gasthof Froneben und kurz danach zur Mittelstation der Kreuzjochbahn. Ab jetzt begewegen wir uns auf der Skipiste die zunächst einmal lange sehr flach und im Schatten, vorbei am neu errichteten Speichersee, zur Schlicker Alm führt. Hier zeigt sich auch wieder die Sonne und ein steiler Anstieg hinauf zur Zirmachalm. Die Pisten sind in diesem Abschnitt gedrängt voll. Kein Wunder, hat doch die Schlick erst seit gestern mit nagelneuer Beschneiungsanlage geöffnet. Das und das relativ gute Wetter wollen sich wohl die wenigsten entgehen lassen.
Wir packen den anstregenden Anstieg, aber können uns nur kurz ausrasten. Ein flacher Zwischenteil geht schnell in den letzten steilen Hang zur Bergstation über. Nach insgesamt guten 3 Stunden erreichen wir das Lifthäuschen des Schleppers. Der Liftwart quitiert unseren Anstieg mit einem lächelnden "Ober iaz werds woll miad sein, Ha?". Und recht hatte er. Die Tour war doch länger als wir alle gedacht hatten.
Deshalb belohnen wir uns auch mit einer guten Jause und der hervorragenden Aussicht über dem Stubaital. Eine gute halbe Stunde länger und wir würden auf dem Gipfel des Niederen Burgstall sitzen, aber man muss es ja nicht übertreiben. Außerdem braucht man für das nächste Mal ja auch noch was.



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Kategorie: Schitouren
von: Chris
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