Seefelder Jöchl (2060m)
Samstag 26. November 2005
Die Skitourensaison ist eröffnet! Aufgrund der noch nicht ganz optimalen Schneeverhältnisse haben wir uns - das sind Betti, Stefan und ich - zum Anfangen für eine Pistentour entschieden. Erfahrungsgemäß sind am Anfang des Winters im Skigebiete Rosshütte in Seefeld fast immer gute Verhältnisse vorzufinden. Das liegt daran, dass Seefeld immer viel Schnee aus Bayern bekommt, ein richtiger Kältepol ist und dass das Skigebiet bei wenig Schnee sofort beschneit werden kann.
Als wir so gegen 9 Uhr von der Talstation aufbrechen stehen noch wenige Autos am Parkplatz. Wir gehen zuerst der Piste entlang, biegen in die linke Abfahrt ein und zweigen dann in einen beschilderten Steig ab. Von dort geht es im romantisch verschneiten Wald nach oben. Bald trifft man wieder auf die Abfahrt, wo die Pistengeräte gerade frisch produzierten Kunstschnee verteilen, auch wenn die natürliche Schneedecke hier oben schon recht beachtlich ist.
Wir gehen unter der Standseilbahn hindurch und dann bergwärts zur Rosshütte. Von dort beginnt der steile Schlusshang bis zur Bergstation am Seefelder Jöchl. Das Wetter ist heute eher mäßig. Nur ganz selten traut sich die Sonne hinter den Wolken hervor. Oben am Grad weht ein unangenehmer kalter Wind. Trotzdem entschliessen wir uns weiter zur Seelfelder Spitze zu gehen. Aber auf halben Weg kehren wir um, weil der Schnee in den steilen Passagen sehr wenig Verbindung mit dem Untergrund hat. Er hatte einfach noch nicht die Zeit sich zu setzen.
So gehen wir zur Bergstation zurück und jausnen. Doch schon langsam wird es immer unangenehmer. Nicht wegen des Wetters, sondern wegen der Scharen an Tourengehern, die sich den Berg heraufwälzen. Unzählige Gruppen mit mehr als 15 Personen, kommen jetzt an und drängen sich um das Lifthäuschen. Aber das ist eben der Preis, wenn man auf der Skipiste geht und wenn sonst die Verhältnisse noch nicht optimal sind.
Wir entziehen uns schnell dem Trubel und beginnen die Abfahrt. Dort wo die Pistengeräten noch nicht präpariert haben, gelangt man leicht auf den Gras- oder Steinboden. Aber auch einige Stellen mit etwas Pulverschee sind dabei. Im unteren Bereich trifft man immer wieder auf leichten Bruchharsch. Am Parkplatz angekommen ist der ganze obere Parkplatz gefüllt, ein ganz anderes Bild als in der Früh.
Wenn man sich auch eine ruhige Skitour anders vorstellt, war es dennoch ein gelungener Start in die heurige Skitourensaison. Und Pistengehen muss man ja nicht den ganzen Winter, hoffentlich...
Als wir so gegen 9 Uhr von der Talstation aufbrechen stehen noch wenige Autos am Parkplatz. Wir gehen zuerst der Piste entlang, biegen in die linke Abfahrt ein und zweigen dann in einen beschilderten Steig ab. Von dort geht es im romantisch verschneiten Wald nach oben. Bald trifft man wieder auf die Abfahrt, wo die Pistengeräte gerade frisch produzierten Kunstschnee verteilen, auch wenn die natürliche Schneedecke hier oben schon recht beachtlich ist.
Wir gehen unter der Standseilbahn hindurch und dann bergwärts zur Rosshütte. Von dort beginnt der steile Schlusshang bis zur Bergstation am Seefelder Jöchl. Das Wetter ist heute eher mäßig. Nur ganz selten traut sich die Sonne hinter den Wolken hervor. Oben am Grad weht ein unangenehmer kalter Wind. Trotzdem entschliessen wir uns weiter zur Seelfelder Spitze zu gehen. Aber auf halben Weg kehren wir um, weil der Schnee in den steilen Passagen sehr wenig Verbindung mit dem Untergrund hat. Er hatte einfach noch nicht die Zeit sich zu setzen.
So gehen wir zur Bergstation zurück und jausnen. Doch schon langsam wird es immer unangenehmer. Nicht wegen des Wetters, sondern wegen der Scharen an Tourengehern, die sich den Berg heraufwälzen. Unzählige Gruppen mit mehr als 15 Personen, kommen jetzt an und drängen sich um das Lifthäuschen. Aber das ist eben der Preis, wenn man auf der Skipiste geht und wenn sonst die Verhältnisse noch nicht optimal sind.
Wir entziehen uns schnell dem Trubel und beginnen die Abfahrt. Dort wo die Pistengeräten noch nicht präpariert haben, gelangt man leicht auf den Gras- oder Steinboden. Aber auch einige Stellen mit etwas Pulverschee sind dabei. Im unteren Bereich trifft man immer wieder auf leichten Bruchharsch. Am Parkplatz angekommen ist der ganze obere Parkplatz gefüllt, ein ganz anderes Bild als in der Früh.
Wenn man sich auch eine ruhige Skitour anders vorstellt, war es dennoch ein gelungener Start in die heurige Skitourensaison. Und Pistengehen muss man ja nicht den ganzen Winter, hoffentlich...
Kategorie: Schitouren
von: Chris
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