Herrliche Aussicht ins Navistal
Am Wochenende war das Wetter perfekt und schnell stand fest, wir gehen rodeln. Ein kurzer Blick auf www.winterrodeln.org zeigte uns, dass wir ein wenig fahren müssen, um gute Verhältnisse zu finden. Wir entschieden uns für die Rodelbahn auf die Stöcklalm im Navistal. Wir sollten es nicht bereuen, die Bahn war in bestem Zustand, kein bischen eisig und griffig von oben bis untern. Aber auch die Einkehr in die gemütliche Stöcklalm lohnte sich.

Rodeln statt Skitour

Die gemütliche Stöcklalm
Weil das Skitourengehen mit unserem inzwischen 5 1/2 Monate alten Emilian nicht wirklich möglich ist, haben wir auf Rodeln umgesattelt. Waren wir anfangs noch skeptisch, ob das mit einem kleinen Baby überhaupt halbwegs gehen wird, sind wir inzwischen überzeugt: Es geht sogar ausgesprochen gut.

Mit Babytragen alles kein Problem

Emilian in der Babytrage
Besonders hilfreich war für uns der Kauf einer Babytrage. Mit ihr können wir (meistens übernimmt das die Mama) Emilian bequem vor der Brust tragen. Aber auch das Rodeln selber geht mit der Babytrage ausgesprochen gut. Während der Kleine fest in der Trage sitzt und schläft, hat man beide Hände frei zum Rodeln. Es versteht sich von selbst, dass wir das Tempo an den kleinen Kopiloten anpassen.

Die Rodelpartie bei der Stöcklalm war also nicht unsere erste, aber sicher eine der besten, denn sowohl Rodelbahn wie Alm haben uns begeistert. Kein Eis, griffiger Schnee und selbst gebackener Kuchen ließen keine Wünsche offen.

Auf zur StöcklalmDie Sonnenbrille war an diesem wolkenlosen Tag unerlässlich