Naviser Kreuzjöchl (2.536 m)
Freitag 30. Dezember 2005
Die eisigen Temperaturen bleiben uns erhalten, jedoch sollte an diesem Tag zumindest die Sonne etwas hervorkommen. Wir fahren über die Brennerautobahn bis zur Ausfahrt Matrei. Hier die Strasse entlang bis zum letzten (gebührenpflichtigen) Parkplatz der Naviser Hütte.
Wir machen uns startklar und die Spur führt zuerst der Rodelbahn entlang in einigen Kehren bergauf. Wir können die Kehren immer wieder abkürzen - durch den verschneiten romantischen Winterwald. Nach einer guten Stunde erreichen wir die Naviser Alm. Hier geht es über einen Steilen hang direkt zur bereits sichtbaren Stöckl-Alm. Hier müssen wir nochmal mein Fell bekleben - Gott sei Dank haben wir uns gestern noch den "Wunderspray" besorgt. Nun geht es über steile Hänge in vielen Spitzkehren empor bis man den Kamm erreicht. Hier über einen langgezogenen Rücken, dem Grat entlang zum Vorgipfel. Hier ist bereits das Gipfelkreuz zu sehen, welches wir in süd-östlicher Richtung ansteuern und nach ca. 2 3/4 Stunden erreichen. Diesmal können wir sogar am Gipfel jausnen, da es praktisch windstill ist.
Für die Abfahrt folgen wir den Kamm ein Stück Richtung Osten. Hier geht es über wunderschönes Schigelände und vielen Mulden Richtung N zur Klammalm (1947 m). Hier kreuzen wir einen Forstweg, den wir schiebend und brettelnd folgen. Nach ca. 20 Minuten erreichen wir die Peeralm. Wir entscheiden uns der Rodelbahn zu folgen, um unten eine erneute Schiebestrecke zu vermeiden. Die letzten Meter fahren wir über eine präparierte Piste bis zum Parkplatz.
Fazit: Eine schöne Tour, bei traumhaften Verhältnissen: ca. 20 cm Pulver und teilweise unverspurte Hänge
Wir machen uns startklar und die Spur führt zuerst der Rodelbahn entlang in einigen Kehren bergauf. Wir können die Kehren immer wieder abkürzen - durch den verschneiten romantischen Winterwald. Nach einer guten Stunde erreichen wir die Naviser Alm. Hier geht es über einen Steilen hang direkt zur bereits sichtbaren Stöckl-Alm. Hier müssen wir nochmal mein Fell bekleben - Gott sei Dank haben wir uns gestern noch den "Wunderspray" besorgt. Nun geht es über steile Hänge in vielen Spitzkehren empor bis man den Kamm erreicht. Hier über einen langgezogenen Rücken, dem Grat entlang zum Vorgipfel. Hier ist bereits das Gipfelkreuz zu sehen, welches wir in süd-östlicher Richtung ansteuern und nach ca. 2 3/4 Stunden erreichen. Diesmal können wir sogar am Gipfel jausnen, da es praktisch windstill ist.
Für die Abfahrt folgen wir den Kamm ein Stück Richtung Osten. Hier geht es über wunderschönes Schigelände und vielen Mulden Richtung N zur Klammalm (1947 m). Hier kreuzen wir einen Forstweg, den wir schiebend und brettelnd folgen. Nach ca. 20 Minuten erreichen wir die Peeralm. Wir entscheiden uns der Rodelbahn zu folgen, um unten eine erneute Schiebestrecke zu vermeiden. Die letzten Meter fahren wir über eine präparierte Piste bis zum Parkplatz.
Fazit: Eine schöne Tour, bei traumhaften Verhältnissen: ca. 20 cm Pulver und teilweise unverspurte Hänge
Kategorie: Schitouren
von: Bettina
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