Lüsener Fernerkogel (3.298 m)
Sonntag 01. April 2007
Asti hat wieder einmal viele Kilometer auf sich genommen, so treffen wir uns um 6.30 Uhr am Sportplatz in Kematen. Das genaue Ziel haben wir noch nicht fixiert, fest steht aber dass wir nach Lüsens fahren. Bei dem vorhergesagten schönen Wetter haben das offensichtlich viele Tourengeher geplant - um 7.00 Uhr ist der Parkplatz beim Alpengasthof Lüsens bereits voll.
Bei frostigen Temperaturen schnallen wir uns unsere Skier an und gehen entlang der Langlaufloipe bis zum Talschluss. Auf Grund der guten Schneebedingungen entscheiden wir uns für die Tour auf den Lüsener Fernerkogel. Jetzt muss erst einmal die von hier so unbezwingbar scheinende „Mauer“ bis zum Gletscherbecken überwunden werden. In unzähligen Spitzkehren geht es durch viele Mulden und Steilstufen hinauf. Nach gut 1.000 Höhenmetern haben wir das unglaublich weitläufige Becken des Lüsener Ferners erreicht. Auf dem Weg zur Plattigen Wand können wir uns im flacheren Gelände etwas ausrasten, bevor wir sehr steil entlang der Plattigen Wand bis zu Rotgratferner aufsteigen. Hier ist bereits das langersehnte Gipfelkreuz zu sehen. Nach einer Querung führt die Spur direkt über den Rotgratferner auf das Skidepot zu. Der Verhältnisse am Gipfelgrat sind sehr gut und so erreichen wir nach gut 4 ¼ Stunden den Gipfel des Lüsener Fernerkogels. Das Panorama ist überwältigend – und auch die Tiefblicke zum Westfahlenhaus. Nach einer Gipfeljause mit 2 netten Osttirolern kraxeln wir zum Skidepot zurück – Asti fährt den Steilen Gipfelhang mit den Skiern ab. Die Verhältnisse sind sehr gut, so fahren wir über steile Hänge bis zur „Mauer“ ab. Nach einer nicht enden wollenden Abfahrt erreichen wir den Talboden. Nun heißt es noch die Langlaufloipe hinausschieben bis zum Auto.
Fotos gibts in der Galerie, Beschreibung unter www.tourenwelt.at
Bei frostigen Temperaturen schnallen wir uns unsere Skier an und gehen entlang der Langlaufloipe bis zum Talschluss. Auf Grund der guten Schneebedingungen entscheiden wir uns für die Tour auf den Lüsener Fernerkogel. Jetzt muss erst einmal die von hier so unbezwingbar scheinende „Mauer“ bis zum Gletscherbecken überwunden werden. In unzähligen Spitzkehren geht es durch viele Mulden und Steilstufen hinauf. Nach gut 1.000 Höhenmetern haben wir das unglaublich weitläufige Becken des Lüsener Ferners erreicht. Auf dem Weg zur Plattigen Wand können wir uns im flacheren Gelände etwas ausrasten, bevor wir sehr steil entlang der Plattigen Wand bis zu Rotgratferner aufsteigen. Hier ist bereits das langersehnte Gipfelkreuz zu sehen. Nach einer Querung führt die Spur direkt über den Rotgratferner auf das Skidepot zu. Der Verhältnisse am Gipfelgrat sind sehr gut und so erreichen wir nach gut 4 ¼ Stunden den Gipfel des Lüsener Fernerkogels. Das Panorama ist überwältigend – und auch die Tiefblicke zum Westfahlenhaus. Nach einer Gipfeljause mit 2 netten Osttirolern kraxeln wir zum Skidepot zurück – Asti fährt den Steilen Gipfelhang mit den Skiern ab. Die Verhältnisse sind sehr gut, so fahren wir über steile Hänge bis zur „Mauer“ ab. Nach einer nicht enden wollenden Abfahrt erreichen wir den Talboden. Nun heißt es noch die Langlaufloipe hinausschieben bis zum Auto.
Fotos gibts in der Galerie, Beschreibung unter www.tourenwelt.at
Kategorie: Schitouren
von: Bettina
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