Große Ochsenwand (2700m)
Sonntag 17. Juli 2005
Diese Tour war eigentlich schon länger geplant gewesen, sie hat sich aber bis jetzt noch nie ergeben.
Am Freitag abend hatte Karin die Idee diesen Klettersteig zu machen. Wir waren natürlich sofort dabei.
Um 9 Uhr fuhren Daniel, Karin, Gerhard und wir beide mit der Bahn von der Schick (Fulpmes) zur Kreuzjochalm und wanderten ca. eine 1 Stunde zum Einstieg. Die Sonne brannte schon erbarmungslos auf uns herunter, als wir uns das Klettersteigset anlegten. Der Klettersteig begannen mit einem zackigen Einstieg. Danach ging es zuerst am Stahlseil mit viel Eisenkontakt nach oben. Nach der Hälfte wechselt das felsige Gelände immer wieder mit kurzen aber steilen Grashängen. Kurz vor dem Gipfel galt es noch einen Aufschwung zu überwinden. Nach gut 3 Stunden standen wir dann am Gipfel und ließen uns die Jause und ein Schnapsl aus Karin's Flachmann schmecken.
Der Abstieg bis zur Alpenclubschrte dauerte ewig, da viele Bergsteiger vor uns waren und das Seil blockierten. Wir hatten schon vorgesorgt und ein Auto auf der Kemater Alm abgestellt. So sparten wir uns den langen Absteig zurück nach Fulpmes. Wir gingen also über "Schoaderreissen" den kürzeren Weg über die Adolf-Pichler-Hütte zum Auto.
Fazit: Eine eindrucksvolle Tour mit herrlicher Aussicht in den bizarren Türmen und Felsformationen der Kalkkögel.

Karin, Gerhard und Daniel im Klettersteig

Am Gipfel der Großen Ochsenwand
Am Freitag abend hatte Karin die Idee diesen Klettersteig zu machen. Wir waren natürlich sofort dabei.
Um 9 Uhr fuhren Daniel, Karin, Gerhard und wir beide mit der Bahn von der Schick (Fulpmes) zur Kreuzjochalm und wanderten ca. eine 1 Stunde zum Einstieg. Die Sonne brannte schon erbarmungslos auf uns herunter, als wir uns das Klettersteigset anlegten. Der Klettersteig begannen mit einem zackigen Einstieg. Danach ging es zuerst am Stahlseil mit viel Eisenkontakt nach oben. Nach der Hälfte wechselt das felsige Gelände immer wieder mit kurzen aber steilen Grashängen. Kurz vor dem Gipfel galt es noch einen Aufschwung zu überwinden. Nach gut 3 Stunden standen wir dann am Gipfel und ließen uns die Jause und ein Schnapsl aus Karin's Flachmann schmecken.
Der Abstieg bis zur Alpenclubschrte dauerte ewig, da viele Bergsteiger vor uns waren und das Seil blockierten. Wir hatten schon vorgesorgt und ein Auto auf der Kemater Alm abgestellt. So sparten wir uns den langen Absteig zurück nach Fulpmes. Wir gingen also über "Schoaderreissen" den kürzeren Weg über die Adolf-Pichler-Hütte zum Auto.
Fazit: Eine eindrucksvolle Tour mit herrlicher Aussicht in den bizarren Türmen und Felsformationen der Kalkkögel.

Karin, Gerhard und Daniel im Klettersteig

Am Gipfel der Großen Ochsenwand
Kategorie: Bergtouren
von: Chris
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