Grafensspitze (2.619m)
Donnerstag 08. Dezember 2005
Die erste Tour im freien Gelände in diesem Jahr sollte uns in die Wattener Lizum führen. Wir haben nämlich gehört dass es weiter östlich (von Innsbruck) mehr Schnee haben soll und außerdem ist das Wattental ja als Schneeloch bekannt ist. Aber schon bei der Anfahrt zum Lager Wachen, unserem Ausgangspunkt, sind wir von der Schnehöhe nicht gerade angetan, es hat gute 30 cm.
Nichts desto trotz gehen wir zuerst auf der linken Bachseite Richtung Lizumer Hütte. Zuerst durch den Wald bis wir wieder bei ein paar Stadln auf den "Zirbenweg treffen". Obwohl es bis hierher gespurt gewesen ist, merken wir schon, dass noch nicht sehr viel Tourengeher unterwegs gewesen sind. Wir haben ja ursprünglich auf die Torspitz gewollt, aber wegen fehlender Spur und weil es die erste richtige Tour in diesem Winter war, entscheiden wir uns für den gespurten Aufstieg auf die Grafensspitze.
Den größten Teil des Weges haben wir ja schon von der Hippoldspitze gekannt. Er führt uns über ideales Skigelände vorbei an zwei kleinen Almen. In einer Höhe von ca. 2300 m zweigt die Spur nach links ab und es geht kurz flach und dann zum steileren Gifpelaufbau der Grafensspitze.
Wegen des losen Schnee und der noch relativ frischen Spur ist der insgesammt 3-stündige Aufstieg anstrengend. Das Wetter am Gipfel ist dann aber ausgezeichnet. Einzig der kalte Wind läd nicht zum Verweilen ein. Also brechen wir nach ein paar Schluck Tee und ein paar Fotos wieder auf. Jetzt macht sich auch der wenige und schlecht gesetzte Schnee bemerkbar, vor allem für die Ski. Im abgeblasenen Gipfelbereich haben wir häufig Steinkontakt. Etwas weiter herunten geht es dann besser. Wir jausen bei den kleinen Almhütten. Hier hat es sicher 60 cm Schnee, den man aber mit den Stöcken leicht bis zum Boden durchbrechen kann. Das Wetter wird schlechter und wir machen uns gestärkt auf dem Weg Richtung Parkplatz. Vereinzelt finden sich ein paar gut Skihänge. Wenn noch ein fester Untergrund gewesen wäre sicher eine Traumtour, aber man soll nicht unzufrieden sein, wir hatten schon die schlechteren Verhältnisse.
Nichts desto trotz gehen wir zuerst auf der linken Bachseite Richtung Lizumer Hütte. Zuerst durch den Wald bis wir wieder bei ein paar Stadln auf den "Zirbenweg treffen". Obwohl es bis hierher gespurt gewesen ist, merken wir schon, dass noch nicht sehr viel Tourengeher unterwegs gewesen sind. Wir haben ja ursprünglich auf die Torspitz gewollt, aber wegen fehlender Spur und weil es die erste richtige Tour in diesem Winter war, entscheiden wir uns für den gespurten Aufstieg auf die Grafensspitze.
Den größten Teil des Weges haben wir ja schon von der Hippoldspitze gekannt. Er führt uns über ideales Skigelände vorbei an zwei kleinen Almen. In einer Höhe von ca. 2300 m zweigt die Spur nach links ab und es geht kurz flach und dann zum steileren Gifpelaufbau der Grafensspitze.
Wegen des losen Schnee und der noch relativ frischen Spur ist der insgesammt 3-stündige Aufstieg anstrengend. Das Wetter am Gipfel ist dann aber ausgezeichnet. Einzig der kalte Wind läd nicht zum Verweilen ein. Also brechen wir nach ein paar Schluck Tee und ein paar Fotos wieder auf. Jetzt macht sich auch der wenige und schlecht gesetzte Schnee bemerkbar, vor allem für die Ski. Im abgeblasenen Gipfelbereich haben wir häufig Steinkontakt. Etwas weiter herunten geht es dann besser. Wir jausen bei den kleinen Almhütten. Hier hat es sicher 60 cm Schnee, den man aber mit den Stöcken leicht bis zum Boden durchbrechen kann. Das Wetter wird schlechter und wir machen uns gestärkt auf dem Weg Richtung Parkplatz. Vereinzelt finden sich ein paar gut Skihänge. Wenn noch ein fester Untergrund gewesen wäre sicher eine Traumtour, aber man soll nicht unzufrieden sein, wir hatten schon die schlechteren Verhältnisse.
Kategorie: Schitouren
von: Bettina
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