Fleckner (2.331 m)
Sonntag 04. Februar 2007
Auf Grund der gestrigen perfekten Schneeverhältnisse im Ridnauntal haben sogar Stefan und Tanja heute die lange Anreise vom Unterland in Kauf genommen. Da in Tirol leider keine nur annähernd guten Schneeverhältnisse zu finden sind, fahren wir heute mit ihnen ins Ratschingstal.
Wir sind nicht die einzigen, die das schöne Wetter nutzen, so gibt es fast keine Parkplätze mehr am Startpunkt der Tour auf den Fleckner. Auf der langen Gerade des Forstweges überholen wir gleich eine ganze Gruppe mit etwa 30 Tourengehern, bevor wir den Weg durch eine Waldschneise abkürzen. Oberhalb der Waldgrenze queren wir hinüber zur Äusseren Wumblsalm und hier über schöne Hänge Richtung Süden, wo sich bald ein bisher unsichtbares Hochtal öffnet. Der Anstieg über den Hang zum Gipfelaufbau ist harschig und steil. Am Joch empfängt uns sturmartiger Wind und ein rutschig-harschiger Gipfelanstieg. Christof und ich schnallen uns die letzten Meter die Skier auf den Rucksack und stapfen zu Fuss - vorbei an Schneewächten - weiter bis zum Gipfelkreuz. Stefan und Tanja haben inzwischen schon ein perfektes Jausnplatzl gefunden: Direkt unterhalb des Gipfelkreuzes ist es komplett windstill. So sitzen wir hier eine Weile und genießen die Sonne und unsere gute Brennerjausen von gestern. Die Abfahrt erfolgt dann vom Gipfelplateau in westliche Richtung und dann über schönes Skigelände - und teilweise sogar noch Pulverschnee - hinab bis zur äusseren Wumblsalm. Hier nehmen wir eine Waldschneise, die bei einem Forstweg mündet, welcher wiederum ein paar Meter weiter einfach endet. Wir sind nicht die einzigen, die diese Abfahrt nehmen, so rutschen bzw. bretteln wir durch dichten Wald hinunter und treffen erneut auf einen Forstweg und folgen den uns vorausgefahrenen Tourengehern. Dieser Weg endet ebenso in einem Graben - so tragen wir unsere Skier und gehen über rutschige Wurzeln und dichtes Geäst den Bach entlang nach unten, wo wir dann in der Nähe des Startpunktes wieder herauskommen. Diese nette Skitour mit abenteuerlicher Abfahrt wird in Sterzing bei einer guten Pizza beendet, bevor wir wieder übern Brenner die Heimreise antreten.
Wir sind nicht die einzigen, die das schöne Wetter nutzen, so gibt es fast keine Parkplätze mehr am Startpunkt der Tour auf den Fleckner. Auf der langen Gerade des Forstweges überholen wir gleich eine ganze Gruppe mit etwa 30 Tourengehern, bevor wir den Weg durch eine Waldschneise abkürzen. Oberhalb der Waldgrenze queren wir hinüber zur Äusseren Wumblsalm und hier über schöne Hänge Richtung Süden, wo sich bald ein bisher unsichtbares Hochtal öffnet. Der Anstieg über den Hang zum Gipfelaufbau ist harschig und steil. Am Joch empfängt uns sturmartiger Wind und ein rutschig-harschiger Gipfelanstieg. Christof und ich schnallen uns die letzten Meter die Skier auf den Rucksack und stapfen zu Fuss - vorbei an Schneewächten - weiter bis zum Gipfelkreuz. Stefan und Tanja haben inzwischen schon ein perfektes Jausnplatzl gefunden: Direkt unterhalb des Gipfelkreuzes ist es komplett windstill. So sitzen wir hier eine Weile und genießen die Sonne und unsere gute Brennerjausen von gestern. Die Abfahrt erfolgt dann vom Gipfelplateau in westliche Richtung und dann über schönes Skigelände - und teilweise sogar noch Pulverschnee - hinab bis zur äusseren Wumblsalm. Hier nehmen wir eine Waldschneise, die bei einem Forstweg mündet, welcher wiederum ein paar Meter weiter einfach endet. Wir sind nicht die einzigen, die diese Abfahrt nehmen, so rutschen bzw. bretteln wir durch dichten Wald hinunter und treffen erneut auf einen Forstweg und folgen den uns vorausgefahrenen Tourengehern. Dieser Weg endet ebenso in einem Graben - so tragen wir unsere Skier und gehen über rutschige Wurzeln und dichtes Geäst den Bach entlang nach unten, wo wir dann in der Nähe des Startpunktes wieder herauskommen. Diese nette Skitour mit abenteuerlicher Abfahrt wird in Sterzing bei einer guten Pizza beendet, bevor wir wieder übern Brenner die Heimreise antreten.
Kategorie: Schitouren
von: Bettina
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