17. September 2008
Sodala sind wieder in Whitehorse und werden heut abend wieder einmal das "Grossstadtleben" mit echten Spuehltoiletten und Bier aus der Zapfanlage geniessen. Sogar eine Dusche werden wir uns seit 3 Wochen genehmigen ;-)
Ach ja bevor wirs vergessen, endlich haben wir ausreichend Baeren gesehen und ich meine nicht Blaubeeren oder Preiselbeeren. Betti hat schon fast nicht mehr daran geglaubt, dass es die Viecher hier wirklich gibt, jetzt ist es bewiesen und auf dem Fotoapparat gespeichert.
Morgen geht leider unser Flieger Richtung Heimat. Dank an den Sieger (Hallo Mapa) unseres Abholer-Preisausschreibens. Wir werden am Freitag um 17.05 Tirol-Time in Innsbruck landen - voraussichtlich - kann ja sein dass unser Flug wieder mal einen Tag Verspaetung hat :-)
Bis in Kurze,
Betti und Chris
P.S: Es hat sogar frisch gefangenen Fisch gebeben, einen tollen Hecht! Der Fischer (sprich Spender) will nicht namentlich genannt werden.
Ach ja bevor wirs vergessen, endlich haben wir ausreichend Baeren gesehen und ich meine nicht Blaubeeren oder Preiselbeeren. Betti hat schon fast nicht mehr daran geglaubt, dass es die Viecher hier wirklich gibt, jetzt ist es bewiesen und auf dem Fotoapparat gespeichert.
Morgen geht leider unser Flieger Richtung Heimat. Dank an den Sieger (Hallo Mapa) unseres Abholer-Preisausschreibens. Wir werden am Freitag um 17.05 Tirol-Time in Innsbruck landen - voraussichtlich - kann ja sein dass unser Flug wieder mal einen Tag Verspaetung hat :-)
Bis in Kurze,
Betti und Chris
P.S: Es hat sogar frisch gefangenen Fisch gebeben, einen tollen Hecht! Der Fischer (sprich Spender) will nicht namentlich genannt werden.

14. September 2008
Nachdem wir von Dawson ueber dem Top of the World Highway gefahren sind, trafen wir mitten in der Pampa auf Chicken Downtown. Diese Stadt mit gerade mal 17 Einwohnern hat alles was man zum Leben braucht: ein Cafe, ein Post-office und einen Saloon.
Eigentlich wollten wir hier in der Naehe irgendwo uebernachten, wir fuehlten uns aber nicht sicher. Es hat gerade an diesem Tag die Jagdsaison fuer Elche begonnen und hunderte von Jaegern durchstreiften schwer bewaffnet die Tundra. Deshalb sind wir weiter nach Tok und nach diesem Abstecher in Alaska wieder in das jagdmaessig ruhigere Yukon gefahren.
Hier haben wir auch wieder Tiere zu Gesicht bekommen: Elche, Dallschafe, Hasen und einen Fuchs. Die Baeren haben sich bis jetzt Gott sei dank immer gut versteckt. Sind jetzt schon seit 2 Tagen in Haines Junction, wo wir auf unseren Flug ueber das groesste nicht polare Eisfeld im Kluane Nationalpark gewartet haben. Heute hat es dann endlich geklappt und wir sind mit Pilot Jeff in einer Cesna 205 aus dem Jahre 1968 in die Luft gegangen und wieder heil gelandet.
Wir geniessen jetzt noch ein paar Sonnenstrahlen, bevor wir spaeter noch Richtung Haines in Alaska fahren. Dort gibts leider schlechtes Wetter, aber man kann der Wettervorhersage sowieso nicht trauen... Am Montag setzen wir mit der Faehre nach Skagway ueber und nach Whitehorse zum Rueckflug am Donnerstag.
Wer uns freiwillig am Flughafen - natuerlich in Innsbruck - am Freitag spaeteren Nachmittag abholen will, kann sich ab sofort bei den Kommentaren eintragen. Der schnellste gewinnt!!!
Eigentlich wollten wir hier in der Naehe irgendwo uebernachten, wir fuehlten uns aber nicht sicher. Es hat gerade an diesem Tag die Jagdsaison fuer Elche begonnen und hunderte von Jaegern durchstreiften schwer bewaffnet die Tundra. Deshalb sind wir weiter nach Tok und nach diesem Abstecher in Alaska wieder in das jagdmaessig ruhigere Yukon gefahren.
Hier haben wir auch wieder Tiere zu Gesicht bekommen: Elche, Dallschafe, Hasen und einen Fuchs. Die Baeren haben sich bis jetzt Gott sei dank immer gut versteckt. Sind jetzt schon seit 2 Tagen in Haines Junction, wo wir auf unseren Flug ueber das groesste nicht polare Eisfeld im Kluane Nationalpark gewartet haben. Heute hat es dann endlich geklappt und wir sind mit Pilot Jeff in einer Cesna 205 aus dem Jahre 1968 in die Luft gegangen und wieder heil gelandet.
Wir geniessen jetzt noch ein paar Sonnenstrahlen, bevor wir spaeter noch Richtung Haines in Alaska fahren. Dort gibts leider schlechtes Wetter, aber man kann der Wettervorhersage sowieso nicht trauen... Am Montag setzen wir mit der Faehre nach Skagway ueber und nach Whitehorse zum Rueckflug am Donnerstag.
Wer uns freiwillig am Flughafen - natuerlich in Innsbruck - am Freitag spaeteren Nachmittag abholen will, kann sich ab sofort bei den Kommentaren eintragen. Der schnellste gewinnt!!!

08. September 2008
Wir sind gerade in Dawson City anggekommen. Zuvor haben wir 3 wunderschoene Tage am herbstlichen Dempster Highway verbracht. Die arktische Tundra hat sich farblich und wettermaessig von seiner besten Seite gezeigt, Obwohl wir fuer den Hoehepunkt des Indian Summer eine Woche zu spaet dran waren.
Der Camper den sie uns anvertraut haben ist fast eine Nummer zu luxerioes, was sich im Spritverbrauch negativ bemerkbar macht. Dafuer lasst es sich in dem Teil ganz ordentlich durch den Yukon cruisen. Wir werden morgen die Grenze nach Alaska ueberqueren und dem guten Wetter folgen, hoffentlich...
Der Camper den sie uns anvertraut haben ist fast eine Nummer zu luxerioes, was sich im Spritverbrauch negativ bemerkbar macht. Dafuer lasst es sich in dem Teil ganz ordentlich durch den Yukon cruisen. Wir werden morgen die Grenze nach Alaska ueberqueren und dem guten Wetter folgen, hoffentlich...

04. September 2008
Heute uebernehmen wir den Camper und fahren gleich Richtung Dawson City, und werden dort in den Dempster Highway abbiegen. Dort ist der Herbst schon fast vorbei und wenn man bedenkt, dass der hier nur 2 Wochen dauert, hoffen wir natuerlich noch auf einigermassen gutes Wetter. Die Internetverbindungen werden jetzt sicher schlechter sein, sodass ihr in den naechsten Wochen weniger von uns hoeren werdet.
Schoene Gruesse
Betti + Chris
Schoene Gruesse
Betti + Chris

03. September 2008
Nach 4 Tagen am Wasser sind wir wieder froh, festes Land unter den Beinen zu haben. Obwohl wir vorher noch nie in einem Kanu gesessen sind, haben sie uns direkt in Whitehorse im Yukon-River ausgesetzt. Zum Glueck fliesst der Yukon relativ langsam und nach ein paar unbeholfenen Paddelschlaegen konnten sogar wir das schoene Wetter und die grandiose Landschaft geniessen.
Die erste Nacht verbrachten wir auf der Insel "Egg-Island" gemeinsam mit zwei Bibern (Auch wir "bieberten" die ganze Nacht bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt). Hier fuehlt man sich wie Robinson Crusoe, obwohl der wahrscheinlich nicht so viel Schiss vor den Baeren hatte....
Auch am zweiten Paddeltag gingen wir es gemuetlich an und das Wetter konnte nicht besser sein. Das war der richtige Augenblick um endlich die neuerstandene Angelausruestung zu testen - wiedermal aber ohne Erfolg, dafuer durfte Christof nach falscher Handhabung einen grossen Teil der Schnur abschneiden... Petri Heil. Die zweite Nacht verbrachten wir zufaellig mit zwei Franzosen, was nicht minder lustiger war als mit den Bibern. Die beiden Pechvoegel packten ihre zwei niegelnagelneuen Zelte aus, wo bei einem gleich das ganze Gestaenge fehlte. Die duerfen nun die restlichen 10 Tage zu zweit in einem Einmannzelt schlafen. Dann merkten sie, dass sie alle Akkus ihrer Digitalkamera vergessen hatten und schlussendlich verbrannte einer ihrer Neoprenhandschuhe beim Trocknen im Lagerfeuer. Die beiden waren fast noch chaotischer als wir...
Der dritte Tag war regnerisch und verlangte schon ziemlich an Armkraft. Der Yukon erweitert sich zum riesiegen Lake Laberge (Groesse etwa Gardasee) und die Stroemung sowie der Wind waren gegen uns. Trotztem schafften wir es ans Tagesziel, dem Deep Creek Camp.
Heute wollten wir noch die Richtofen Insel bepaddeln, jedoch trieben wir bei stuermischen Wind und (zenti)Meterhohen Wellen immer wieder ab, so beschraenkten wir uns auf das durchpaddeln einer windgeschuetzten Bucht. Wenn wir vorher gewusst hatten, dass wir uns in ein solches Abenteuer stuerzen, haetten wir natuerlich bei Toni ein paar Paddeltipps geholt! Eher spaeter als frueher haben wir herausgefunden wie man steuert und Tempo macht... Nichts desto trotz ein gelungener Paddeltrip mit vielen Eindruecken und Erlebnissen.
Am Nachmittag sind wir wieder bestens im Hostel in Whitehorse angekommen und werden am Mittwoch die Gegend noch mit einem Rad erkunden, bevor wir am Donnerstag den Camper abholen und uns Richtung Dawson City aufmachen werden.
Schoene Gruesse aus dem herbstlich-winterlichen Yukon
Betti+Chris
Fuer die ganz Neugierigen, hier die ersten Fotos:
Die erste Nacht verbrachten wir auf der Insel "Egg-Island" gemeinsam mit zwei Bibern (Auch wir "bieberten" die ganze Nacht bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt). Hier fuehlt man sich wie Robinson Crusoe, obwohl der wahrscheinlich nicht so viel Schiss vor den Baeren hatte....
Auch am zweiten Paddeltag gingen wir es gemuetlich an und das Wetter konnte nicht besser sein. Das war der richtige Augenblick um endlich die neuerstandene Angelausruestung zu testen - wiedermal aber ohne Erfolg, dafuer durfte Christof nach falscher Handhabung einen grossen Teil der Schnur abschneiden... Petri Heil. Die zweite Nacht verbrachten wir zufaellig mit zwei Franzosen, was nicht minder lustiger war als mit den Bibern. Die beiden Pechvoegel packten ihre zwei niegelnagelneuen Zelte aus, wo bei einem gleich das ganze Gestaenge fehlte. Die duerfen nun die restlichen 10 Tage zu zweit in einem Einmannzelt schlafen. Dann merkten sie, dass sie alle Akkus ihrer Digitalkamera vergessen hatten und schlussendlich verbrannte einer ihrer Neoprenhandschuhe beim Trocknen im Lagerfeuer. Die beiden waren fast noch chaotischer als wir...
Der dritte Tag war regnerisch und verlangte schon ziemlich an Armkraft. Der Yukon erweitert sich zum riesiegen Lake Laberge (Groesse etwa Gardasee) und die Stroemung sowie der Wind waren gegen uns. Trotztem schafften wir es ans Tagesziel, dem Deep Creek Camp.
Heute wollten wir noch die Richtofen Insel bepaddeln, jedoch trieben wir bei stuermischen Wind und (zenti)Meterhohen Wellen immer wieder ab, so beschraenkten wir uns auf das durchpaddeln einer windgeschuetzten Bucht. Wenn wir vorher gewusst hatten, dass wir uns in ein solches Abenteuer stuerzen, haetten wir natuerlich bei Toni ein paar Paddeltipps geholt! Eher spaeter als frueher haben wir herausgefunden wie man steuert und Tempo macht... Nichts desto trotz ein gelungener Paddeltrip mit vielen Eindruecken und Erlebnissen.
Am Nachmittag sind wir wieder bestens im Hostel in Whitehorse angekommen und werden am Mittwoch die Gegend noch mit einem Rad erkunden, bevor wir am Donnerstag den Camper abholen und uns Richtung Dawson City aufmachen werden.
Schoene Gruesse aus dem herbstlich-winterlichen Yukon
Betti+Chris
Fuer die ganz Neugierigen, hier die ersten Fotos:

30. August 2008
Nach einer minimalen Verspaetung von 27 Stunden sind wir endlich in Whitehorse gelandet. Wir haben hier ca. 6 Grad und regnerisches Wetter. In Skagway, der eigentliche Start unserer Trekkingtour, sollte das so bleiben.
Die Vorhersagen fuer Whitehorse sind in den naechsten 3 Tagen bedeutend besser. Deshalb und aufgrund des voerlorenen Tages, haben wir uns entschlossen die Trekkingtour sprichwoertlich ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen eine 2 oder 3 taegige Kanutour am Yukonriver zu machen.
Das praktische dabei, wir koennen fast direkt vor unserer Haustuer (sprich unserem Hostel) ins Wasser springen uns lospaddeln.
Liebe Gruesse aus dem kalten Yukon, Betti und Chris
Die Vorhersagen fuer Whitehorse sind in den naechsten 3 Tagen bedeutend besser. Deshalb und aufgrund des voerlorenen Tages, haben wir uns entschlossen die Trekkingtour sprichwoertlich ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen eine 2 oder 3 taegige Kanutour am Yukonriver zu machen.
Das praktische dabei, wir koennen fast direkt vor unserer Haustuer (sprich unserem Hostel) ins Wasser springen uns lospaddeln.
Liebe Gruesse aus dem kalten Yukon, Betti und Chris

28. August 2008
... so heisst der Werbeslogan der Fluglinie Condor, die uns eigentlich heute nach Whitehorse hätte bringen sollen. Dem ist aber leider nicht so, weil der Flug Verspätung hatte, was soviel heisst, dass wir erst einen Tag später fliegen können.
Jetzt sitzen wir im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt fest und müssen uns jetzt den ganzen Tag kostenlos verköstigen lassen. Naja es gibt wirklich schlimmeres ;-)
Unser nächster Eintrag kommt dann hoffentlich aus Kanada...
Jetzt sitzen wir im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt fest und müssen uns jetzt den ganzen Tag kostenlos verköstigen lassen. Naja es gibt wirklich schlimmeres ;-)
Unser nächster Eintrag kommt dann hoffentlich aus Kanada...

27. August 2008
...kann man leider (oder zum Glück) nicht beeinflussen.
Hier ein paar Links zu verschiedenen Wetterberichten und Vorhersagen für die Region um Skagway, Alaska. Dort sollte ja in Kürze unserer Trekkingtour starten.
Für Skagway:
http://www.weather-forecast.com/locations/Skagway/forecasts/latest
http://www.wunderground.com/US/AK/Skagway.html
http://www.weathercity.com/us/ak/skagway
http://www.findlocalweather.com/forecast/ak/skagway.html
http://www.weatherforyou.com/weather/alaska/skagway.html
Wetterberichte für den Yukon:
http://www.weatheroffice.gc.ca/forecast/canada/index_e.html?id=YK
http://weather.uk.msn.com/tenday.aspx?wealocations=wc:36387&q=Whitehorse%2c+CAN+forecast:tenday
Momentan schaut es zwar nicht ganz so toll aus, aber auch nicht wirklich ganz schlecht. Wir lassen uns überraschen ;-)
Hier ein paar Links zu verschiedenen Wetterberichten und Vorhersagen für die Region um Skagway, Alaska. Dort sollte ja in Kürze unserer Trekkingtour starten.
Für Skagway:
http://www.weather-forecast.com/locations/Skagway/forecasts/latest
http://www.wunderground.com/US/AK/Skagway.html
http://www.weathercity.com/us/ak/skagway
http://www.findlocalweather.com/forecast/ak/skagway.html
http://www.weatherforyou.com/weather/alaska/skagway.html
Wetterberichte für den Yukon:
http://www.weatheroffice.gc.ca/forecast/canada/index_e.html?id=YK
http://weather.uk.msn.com/tenday.aspx?wealocations=wc:36387&q=Whitehorse%2c+CAN+forecast:tenday
Momentan schaut es zwar nicht ganz so toll aus, aber auch nicht wirklich ganz schlecht. Wir lassen uns überraschen ;-)

26. August 2008
Der Chilkoot-Trail ist untrennbar mit der amerikanischen und kanadische Geschichte verbunden. Nach den Goldfunden 1896 im Yukon, haben sich bereits nach wenigen Wochen unzählige Goldsucher auf dem Weg gemacht um reich zu werden. Der Weg zu den Goldfeldern führte von der Küste beim heutigen Skagway (in Alaska) zum Lake Benett (in Kanada). Die gut 50 Kilometer musste jeder Goldsucher zu Fuß zurücklegen um dann per Floß oder Boot weiter zu den Goldfeldern bei Dawson City zu gelangen. Die kanadische Regierung schrieb allerdings vor, dass jeder der einreisen wollte 1 Tonne Proviant mitzunehmen hatte. So legten Tausende von Goldsucher den Trail bis zum Chilkoot-Pass bis zu 40mal zurück, um die geforderte Menge an Lebensmittel dabeizuhaben. Das alles im tiefsten Winter, immer in Gefahr von Lawinen verschüttet zu werden.
Auch wir wollen dieser historischen Route folgen. Der heutige Chilkoot-Trail ist 53 km lang, gut markiert und mit Campgrounds versehen. Genau am höchsten Punkt, dem ca. 1100m hohem Chilkoot-Pass übertritt man die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. Wir wollen in 3-4 Tagen - mit einem Rucksackgewicht von "nur" 18 Kilo - die Strecke von Skagway zum Lake Bennett zurücklegen, vorausgesetz das Wetter passt.
Hier die Route auf eine Karte der kanadischen Nationalparkveraltung...
Auch wir wollen dieser historischen Route folgen. Der heutige Chilkoot-Trail ist 53 km lang, gut markiert und mit Campgrounds versehen. Genau am höchsten Punkt, dem ca. 1100m hohem Chilkoot-Pass übertritt man die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. Wir wollen in 3-4 Tagen - mit einem Rucksackgewicht von "nur" 18 Kilo - die Strecke von Skagway zum Lake Bennett zurücklegen, vorausgesetz das Wetter passt.
Hier die Route auf eine Karte der kanadischen Nationalparkveraltung...

21. August 2008
Es war im Jahr 1896 als das Yukon-Gebiet mit einem Schlag auf der ganzen Welt ein Begriff war. Der erste Goldfund am Klondike River löste in den nächsten Jahren eine hysterischen Goldrausch aus. In kürzester Zeit schossen Städte mit tausenden Einwohnern aus dem Boden, um dann nach wenigen Jahren wieder komplett zu verschwinden.
Auch wir machen uns in wenigen Tagen auf in dieses Gebiet um Gold zu finden. Aber nicht jenes Gold, das so viele vor gut 110 Jahren vergeblich suchten, sondern unser Interesse liegt am goldenen Herbst, dem sogenannten "Indian Summer". Ende August, Anfang September verfärben sich bereits im Yukon und Alaska-Gebiet die Blätter der Bäume in leuchtendes Gelb und Rot. Mal sehen was wir auf unserem "Goldrausch" alles so finden.
Wir werden einen Teil der Reise mit dem Auto bestreiten und einen weiteren Teil - so das Wetter mitspielt - zu Fuß, als Trekkingtour. Das Auto wird uns 2 Wochen begeiten und 1 Woche werden wir uns auf Schusters Rappen fortbewegen. Starten werden wir in der Hauptstadt des Yukon, in Whitehorse. Danach geht es Richtung Westen. Die im folgenden beschriebene Autoroute ist die "Maximalvariante" mit ca. 3000 km. In 2 Wochen werden wir wahrscheinlich aber nur wesentlich weniger schaffen. Den einen oder anderen Abstecher oder die eine oder andere Route werden wir also streichen müssen. Wir werden das aber erst vor Ort entscheiden, ein bischen Spontanität muss auch noch bleiben. Und wenn man alles zu genau plant, kommt es meist dann doch anders ;-)
Zu unserer geplanten Trekkingtour gibt es mehr Infos in den nächsten Beiträgen.
Auch wir machen uns in wenigen Tagen auf in dieses Gebiet um Gold zu finden. Aber nicht jenes Gold, das so viele vor gut 110 Jahren vergeblich suchten, sondern unser Interesse liegt am goldenen Herbst, dem sogenannten "Indian Summer". Ende August, Anfang September verfärben sich bereits im Yukon und Alaska-Gebiet die Blätter der Bäume in leuchtendes Gelb und Rot. Mal sehen was wir auf unserem "Goldrausch" alles so finden.
Wir werden einen Teil der Reise mit dem Auto bestreiten und einen weiteren Teil - so das Wetter mitspielt - zu Fuß, als Trekkingtour. Das Auto wird uns 2 Wochen begeiten und 1 Woche werden wir uns auf Schusters Rappen fortbewegen. Starten werden wir in der Hauptstadt des Yukon, in Whitehorse. Danach geht es Richtung Westen. Die im folgenden beschriebene Autoroute ist die "Maximalvariante" mit ca. 3000 km. In 2 Wochen werden wir wahrscheinlich aber nur wesentlich weniger schaffen. Den einen oder anderen Abstecher oder die eine oder andere Route werden wir also streichen müssen. Wir werden das aber erst vor Ort entscheiden, ein bischen Spontanität muss auch noch bleiben. Und wenn man alles zu genau plant, kommt es meist dann doch anders ;-)
Zu unserer geplanten Trekkingtour gibt es mehr Infos in den nächsten Beiträgen.

03. November 2007
Die Billigfluglinie „Clickair“ bringt uns in knapp 2 Stunden von München zum Flughafen in Barcelona. Unsere Unterkunft für die ersten vier Tage haben wir bereits gebucht und so können wir es uns am ersten Abend schon auf unserer Dachterasse gemütlich machen.

11. August 2007
Gleich eines vorweg: obwohl das Gebiet um den Snaefell von Rentieren bevoelkert ist, haben wir leider keines gesehen. Das war aber auch schon der einzige Wehrmutstropfen der 4 1/2taegigen Trekkingtour. Ansonsten hat naemlich alles bestens geklappt.
Man glaubt es kaum,sogar das Wetter war uns besonders gnaedig.
Man glaubt es kaum,sogar das Wetter war uns besonders gnaedig.

05. August 2007
Der erste Teil unserer Island-Tour is vorueber. Wenngleich das Wetter nicht immer ganz mitspielte haben wir viele Naturschauspiele gesehen und nette Leute kennen gelernt. Heute werden wir unsere Trekkingtour in der Naehe des Vulkan Snaefell starten und in ca. 5 Tagen in Hoefen ankommen (blaue Tour auf der Karte im vorigen Beitrag). Laut Wetterbericht sollte das Wetter besser werden. Wir freuen uns schon das Auto gegen unsere Fuesse zu tauschen und uns etwas zu bewegen.
Bis bald...
Bis bald...

29. Juli 2007
Unseren Sommerurlaub werden wir heuer im kühlen Island verbringen. Gemeinsam mit Stefan und Tanja fliegen wir heute von München nach Island.

10. April 2007
In den letzten 3 Tagen sind wir bei wolkenlosem Himmel vom Startort Olbia bis nach Tortoli gekommen. Die gestrige Etappe war anstregend, mussten wir doch einen Pass ueber 1000m Hohe uebequeren. Doch die Landschaft und die herrliche Abfahrt entschaedigte uns fuer die Muehen. Die Gebirgsgegend des Supramonte war bis jetzt unbestritten der Hoehepunkt unserer Tour. Aber nicht nur landschaftliche Leckerbissen waren bis jetzt dabei, sondern auch kulinarische. So konnten wir im Ort Cala Gonone ein ausgibieges Sardieschen Essen mit vorzueglichem Wein geniessen (fuer Betti gabs sogar vegetarisch ;-)
Heute ist es leicht bewoelkt und wir hoffen dass uns der Regen noch eine Zeit lang erspart bleibt. Mal sehn wie weit wir kommen...
Heute ist es leicht bewoelkt und wir hoffen dass uns der Regen noch eine Zeit lang erspart bleibt. Mal sehn wie weit wir kommen...

06. April 2007
Momentan zieht ein Tief über die Balearen, Korsika und Sardinien. Wir sind aber optimistisch, dass der Hochdruckeinfluss bald auch Sardinien erreichen wird.
Hier könnt ihr das Wetter in Sardinien mitverfolgen:
www.sar.sardegna.it
www.tempoitalia.it
www.ilmeteo.it
www.meteosardegna.it
www.orf.at
Hier könnt ihr das Wetter in Sardinien mitverfolgen:
www.sar.sardegna.it
www.tempoitalia.it
www.ilmeteo.it
www.meteosardegna.it
www.orf.at

29. März 2007
Hier die vorläufig geplanten Etappen mit Kilometerangaben:
Etappe 1: Olbia - St. Lucia, 60km
Etappe 2: St. Lucia - Cala Gonone, 53km
Etappe 3: Cala Gonone - Urzulei, 30km
Etappe 4: Urzulei - Bari Sardo, 48km
Etappe 5: Bari Sardo - Muravera, 70km
Etappe 6: Muravera - Capitna 73km
Von Capitana werden wir dann zum Bahnhof nach Cagliari radeln und dann mit dem Zug Richtung Norden fahren...
Etappe 1: Olbia - St. Lucia, 60km
Etappe 2: St. Lucia - Cala Gonone, 53km
Etappe 3: Cala Gonone - Urzulei, 30km
Etappe 4: Urzulei - Bari Sardo, 48km
Etappe 5: Bari Sardo - Muravera, 70km
Etappe 6: Muravera - Capitna 73km
Von Capitana werden wir dann zum Bahnhof nach Cagliari radeln und dann mit dem Zug Richtung Norden fahren...

28. März 2007
Auf der Suche nach einer Kurzurlaubs-Destination rund um die Osterfeiertage sind wir über relativ günstige Flügen nach Sardinien gestoßen. Weil es schnell gehen musste haben wir gleich gebucht. Von einer ursprünglich geplanten Trekkingtour sind wir im wahrsten Sinne des Wortes auf eine Radtour "umgesattelt". Für unsere 10 Tage haben wir uns einmal hauptsächlich die Ostküste von Sardinien vorgenommen. Genauer gesagt soll es von Olbia nach Cagliari in den Süden gehen. Von dort werden wir dann mit dem Zug Richtung Norden fahren und vor dem Heimflug noch den einen oder anderen Tag radelnd verbringen.
Hier im groben Überblick die geplante Route bis Cagliari (der Rest ist noch nocht geplant ;-)).
Anmerkung: Die Routenendpunkte sind natürlich variabel, je nach Wetter, Straßenverhältnissen und Tagesverfassung werden sich diese verschieben. Vor allem die 3. Ettape ist mit knapp 30 Kilometern recht kurz - auch wenn viele Steigungen drinnen sind - vieleicht werden wir hier einen Ruhe(halb)tag einlegen ;-)
Hier im groben Überblick die geplante Route bis Cagliari (der Rest ist noch nocht geplant ;-)).
Anmerkung: Die Routenendpunkte sind natürlich variabel, je nach Wetter, Straßenverhältnissen und Tagesverfassung werden sich diese verschieben. Vor allem die 3. Ettape ist mit knapp 30 Kilometern recht kurz - auch wenn viele Steigungen drinnen sind - vieleicht werden wir hier einen Ruhe(halb)tag einlegen ;-)

12. Dezember 2006
Die Beschreibung sowie Fotos unseres Trekks durch das Markha Valley und die Besteigung des Stok Kangri sind unter www.tourenwelt.at abrufbar.
Trekk Markha Valley
Stok Kangri
Trekk Markha Valley
Stok Kangri

22. August 2006
Am Samstag sind wir gegen Mitternacht vom Flughafen München kommend wieder daheim eingetroffen (vielen Dank nochmal an Walter und Evi!). Ein ganz schöner Schock: von den 45 Grad in Dubai auf nüchterne 18 Grad daheim. Nach einem freien Tag gings gestern wieder in die Arbeit. Der Alltag hat uns wieder, aber...

16. August 2006

12. August 2006
Heute ist unser letzter Tag in Leh, den wir mehr oder weniger mit relaxen und essen verbringen werden. Hier nun unser weiterer Reiseplan:

11. August 2006
Einen Tag nach meinem Geburtstag hat sich fuer uns 4 ein Traum erfuellt: Die erfolgreichen Besteigung des Stok Kangri (6.153m)!

11. August 2006
Vielen Dank fuer die lieben Geburtstagswuensche! Natuerlich haben wir diesen Tag wuerdig gefeiert: Am Basislager des Stok Kangri auf 5.000m Hoehe hat unser Koch Dorjee eine super Geburtstagstorte gezaubert!
Auch von unserer Seite die besten Geburtstagswuensche an Toni, Manu und Doris!
Auch von unserer Seite die besten Geburtstagswuensche an Toni, Manu und Doris!

07. August 2006
...dafuer gibts jetzt hin und wieder Strom und Wasser. Aber die Aussichten werden besser - hoffen wir halt zumindest, denn gerade hat der Stok Kangri sein verschneites Gesicht freigegeben und die Wolkendecke wird duenner.

05. August 2006
Leider etwas frueher als erwartet mussten wir unsere Trekkingtour ins abgeschiedene Markha Valley nach fast einer Woche abbrechen. Der Grund: andauernde naechtliche Regenfaelle haben den Markha-River stark ansteigen lassen. Aus dem Baechlein wurde ein reissender Fluss, den wir nicht mehr queren konnten. Zum Teil, weil das Wasser zu hoch war, zum Teil fehlten einige Bruecken.

28. Juli 2006
Nachdem wir 6 Stunden Flugverschiebung hatten, sind wir am Mittwoch gut in Leh (3.500m) gelandet. Hier sind wir bei einer sehr sehr liebevollen Ladakhischen Familie in einem Guesthouse untergebracht, das einige Minuten ausserhalb der Stadt liegt, und einen herrlichen Garten hat. Hier hat man schon beim Fruehstueck einen grandiosen Blick auf die umliegende Bergwelt.

28. Juli 2006
Nachdem wir mit 6 Stunden Verspaetung in Delhi gelandet sind, haben wir dort nach einer Nacht in einem Hotel am Mittwoch Leh (3.500m). Die Luft hier ist ziemlich duenn, und wir haben uns in den letzten 2 Tagen auf essen, trinken und schlafen spezialisiert.

24. Juli 2006
Die Spannung steigt. Heute früh haben wir noch mal das Gepäck gecheckt und gewogen. Alles in allem 55 kg. Viel mehr dürfte es nicht mehr sein. Da es hauptsächlich von Tragtieren getragen wird haben wir es in Seesäcke verpackt.
In einer knappen Stunde gehts auf nach München und von dort nach Dubai, wo wir nach weiteren 3 Stunden weiter fliegen. Delhi erreichen wir dann gegen halb 10 Uhr vormittags. Hoffentlich ist das Wetter nicht allzu regnerisch, dort ist ja momentan gerade Monsunzeit.
In einer knappen Stunde gehts auf nach München und von dort nach Dubai, wo wir nach weiteren 3 Stunden weiter fliegen. Delhi erreichen wir dann gegen halb 10 Uhr vormittags. Hoffentlich ist das Wetter nicht allzu regnerisch, dort ist ja momentan gerade Monsunzeit.

15. Juli 2006
Für diejenigen die es noch nicht wissen sollten: Unseren heurigen Urlaub werden wir im nördlichen Indien - genauer gesagt in Ladakh - verbringen. Zusammen mit Tanja und Stefan aus dem Unterland wird die Reise in den Himalaya sicher zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wir werden etwa 12-14 Tage auf dem Markha-Valley-Trekk unterwegs sein. Ein Ponyman begleitet uns dabei mit seinen Lastentieren, ebenso ein erfahrener Guide. Die (hoffentlich nicht allzu kalten) Nächte werden wir uns in unseren geliebten Zelten und Schlafsäcken um die Ohren hauen. Hier unsere grobe Reisroute/-planung:











