18. Januar 2013

Lawinerucksäcke sind im Vormarsch
Man kann ihn wahrlich nicht mehr als Newcomer bezeichnen, ist er doch schon seit mehr als 25 Jahren "im Geschäft". Die Rede ist vom Airbagrucksack. Als Peter Aschauer 1980 das Patent dafür erwarb, dauerte es viele lange Jahre, bis der Airbagrucksack in der Gunst der Tourengeher aus seinem Schattendasein heraustrat. Nur langsam schloss er in der Beliebtheit zu seinen Sicherheitsausrüstungs-Kollegen LVS-Gerät, Schaufel und Sonde auf. Manch einer mochte meinen es sei an seinem unverschämt hohen Preis gelegen, wieder andere attestierten ihm immer wieder er sei schlicht nutzlos.
Aber allen Querschüssen zum Trotz, spätestens seit der heurigen Wintersaison ist der Lawinenairbag DER Shootingstar. Auf Skitour fällt mir der weiße Griff der Auslöseeinheit immer häufiger auf, selbst auf Pistentouren sehe ich ihn immer öfter. Wer im Moment in Innsbrucks Sportläden versucht eine Base-Unit des ABS Vario-Systems zu ergattern wird herb enttäuscht. "Ausverkauft" ist die weitverbreitete Antwort der Mitarbeiter. Einige Verkäufer meinen heuer hätten sie bereits 4-mal so viele Lawinenrucksäcke verkauft (*) als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Bleibt die Frage, wieso der Airbagrucksack auf einen Schlag derart beliebt ist. Für mich habe ich dafür drei Gründe gefunden:

1. Konkurrenz belebt das Geschäft
Auch wenn mit Snowpulse schon seit einigen Jahren ein weiterer Hersteller eine ähnliche Rucksacklösung vertreibt, gibt es erst seit heuer auch einige andere Firmen. Die Airbagrucksäcke dieser Hersteller basieren meist auf dem ABS oder Snowpulse System, Ausnahme ist das amerikanische Unternehmen Back Country Access (BCA), das ein eigenes System entwickelt hat. Mit einem Schlag waren also im Herbst von vielen Herstellern, unter anderem auch großen Outdoor-Firmen wie Mammut, Salewa, Scott oder The North Face Airbag-Rucksäcke zu bekommen, wie auch die Marktübersicht über Lawinenrucksäcke auf tourenwelt.at zeigt.
Entscheidend für den Konsumenten ist, dass er sieht, wie viele Hersteller auf ein und dasselbe Funktionsprinzip setzen. Das baut Vertrauen auf, nach dem Motto "Wenn das so viele einsetzen, dann muss das gut sein!"

2. Gruppendynamik
Nicht zu unterschätzen ist im Konsumverhalten die Gruppendynamik. Wenn mein Skitourenpartner einen Lawinenrucksack sein eigen nennt, dann kommt bei einem Selbst das Bedürfnis hoch, auch einen solchen zu besitzen. Ich meine beobachtet zu haben, dass die Verkaufszahlen heuer einen kritischen Punkt überschritten haben. Wer heute auf den gut besuchten Skitouren keinen Airbagrucksack trägt, fällt fast schon negativ auf, und wer will das schon. Bei vielen Lawinenunfällen wurde in den Medien erwähnt, dass Beteiligte mit Lawinenrucksack nicht verschüttet wurden.

3. Gesunkene Preise bei mehr Flexibilität
Ein weiterer Grund ist sicher auch der geringere Anschaffungspreis. Die günstigsten Komplettsysteme sind bereits unter 500 Euro zu bekommen.
Immer noch mächtig viel Heu, mag sich der eine oder andere denken, aber dennoch sind das inzwischen Preisregionen, die man gerne ausgibt, um sich mehr Sicherheit "zu kaufen".
Bei vielen Lawinenrucksäcken kann man inzwischen das Tragesystem gegen eines ohne Airbag tauschen. Oder man kann die Airbag-Einheit einfach entfernen. So ist der Einsatzzeitraum des Rucksackes nicht nur auf den Winter beschränkt, sondern kann das ganze Jahr über verwendet werden. Der hohe Anschaffungspreis wird dadurch noch einmal relativiert.

Für mich zählt der Lawinenrucksack inzwischen zur wichtigsten Ergänzung zu LVS-Gerät, Schaufel und Sonde. Der heuer angetretene Siegeszug des Airbagrucksackes wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren fortsetzen. Mehr Konkurrenz wird aber nicht nur die Verkaufszahlen nach oben treiben, sondern hoffentlich sinken auch die Preise für uns Konsumenten, und letztlich auch die Zahlen der jährlichen Lawinenopfer.

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15. Januar 2013

Ankunft am Gipfel der Hohen Kreuzspitze
Wieder war das Wetter für uns ein Grund südlich des Brenners nach einer geeigneten Skitour zu suchen. Fündig wurden wir - wie so oft - im Ratschingstal. Im Talschluss beim Weiler Falding parkten wir und machten uns gleich auf den Weg durch den lichten Wald Richtung Klammalm. Das Touren-Ziel für heute sollte die Kleine Kreuzspitze sein. Aber als wir kurz nach der Klammalm auf die Abzweigung zur Hohen Kreuzspitze trafen, entschlossen wir uns kurzerhand Letztere in Angriff zu nehmen. Die Skitour auf die Hohe Kreuzspitze ist etwas steiler und erfordert bessere Verhältnisse. Da heute aber Lawinenwarnstufe 2 ausgerufen war und es hier nur wenig Neuschnee gab und dieser unter wenig Windeinfluss gefallen ist, hatten wir heute in dieser Hinsicht keine Bedenken.
Die Schlüsselstelle bei der Schitour auf die Hohe Kreuzspitze ist eine steile Rinne mit ca. 35 Grad. Nach dem Überwinden dieser kommt man auf ein kleines Plateau. Im Sommer liegt hier der Butsee. Einige der ersten Skitourengeher zweigten dort von der eigentlichen Spur ab und stiegen eine - nach Westen führende - Rinne auf. Unter den offenen Mündern der anderen Tourengeher setzten sie dann die ersten Lines in den frischen Pulverschnee - sehr beeindruckend!
Wir stiegen über Mulden und Kuppen und über den letzten steilen Hang auf einen Vorgipfel. Erst hier sieht man den Hauptgipfel der Hohen Kreuzspitze. Um auf diesen zu gelangen, mussten wir noch einen etwas rutschigen Hang queren. Oben genossen wir kurz die Aussicht, die kalten Temperaturen und Wind ließen uns aber bald abfahren.

Bei der Abfahrt hielten wir uns im Großen und Ganzen an die Aufstiegsspur, auch wenn hier viel Varianten möglich wären. Zum Beispiel gibt es neben der oben erwähnten Schlüsselstelle eine weitere steile Rinne. Wir ließen diese aber aus und erfreuten uns an den wenigen Zentimeter Pulver, der sich aber ausgesprochen gut fahren ließ. Erst unterhalb der Klammalm wurde der Schnee schlechter. Der Regeneinfluss der letzten Tage war hier deutlich bemerkbar.

Unser Fazit: Die Skitour auf die Hohe Kreuzspitze ist immer wieder ein lohnendes Ziel, im Moment sind die Verhältnisse bestens!

Die Klammalm bei der Skitour auf die Hohe Kreuzspitze
Abfahrt von der Skitour auf die Hohe Kreuzspitze







07. Januar 2013

Skitour auf den Zwisel
Eigentlich wollte ich, wegen der wenig einladenden Lawinensituation und dem Wetter, heute eine Skitourenpause einlegen. Als mich aber am Abend Tom anrief, konnte er mich schnell von einer Skitour in das nahe Südtirol überzeugen. Denn dort soll Wetter und Schnee besser sein als bei uns.

Also starteten wir, das Birgit, Gerhard, Tom, ich und Hund Finn, am nächsten Morgen beim kleinen Skilift in Entholz im Ridnauntal. Wie von Tom vorausgesagt, war das Wetter bestens. Die letzten Wolken und Nebelfetzen verzogen sich im Lauf des frühen Vormittags und die Sonne machte gute Laune. Dies war nur kurz, durch einen steilen Waldaufstieg, der sich dann auch noch als nicht ganz "richtig" herausstellte, getrübt. Schließlich fanden aber auch wir den Weg zur Inneren Wurzeralm, zusammen mit gefühlten Hunderten anderen Tourengehern. Um den Massen etwas auszustellen, probierten wir den Aufstieg auf eine etwas abgelegenere Kuppe, der sogenannte "Oarlschole" - einheimisch für Eierschale. Die Idee verwarfen wir aber aufgrund der Lawinensituation wieder und schwenkte um auf den gut besuchten Zwisel.

Nach insgesamt 850 Höhenmeter standen wir am Gipfelplateau und erfreuten uns des Panoramas das sich uns im benachbarten Ratschingstal bot. Den Weiterweg auf die gut 50 Meter höhere Wurzer Alpenspitz sparten wir uns.

Die Abfahrt war dann abwechselnd geprägt von windgepresstem Schnee und wenigen Pulverpassagen. Wenn auch nicht perfekt, war es doch ganz gut zu fahren.

Fazit: Kurze aber landschaftlich umso schönere Skitour, die sich bei kritischer Lawinenlage anbietet. Im unteren Bereich des Waldgürtels liegt im Moment wenig Schnee. Zum Aufsteigen natürlich kein Problem, bei der Abfahrt sollte man auf herausragende Steine achten. Weiter oben sehr gute Verhältnisse und ausreichend viel Schnee.

Skitour auf den Zwisel
Skitour auf den Zwisel
Skitour auf den Zwisel
Skitour auf den Zwisel
Skitour auf den Zwisel
Skitour auf den Zwisel
03. Januar 2013

Skitour auf das Pfoner Kreuzjöchl
Weil das Wetter im Süden etwas besser ausgesehen hat, wollten wir heute ins Schmirntal und von Kasern aus auf den sogenannten Fischers Napf steigen. Aber schon bei der Anfahrt machten uns die Schneeverhältnisse im Tal keinen sonderlich guten Eindruck. Von allen Seiten sahen wir Schneerutsche und Schneebretter und die Gipfel waren extrem abgeblasen. Wir entschlossen uns kurzerhand zurück ins Navistal zu fahren und entschieden uns dort für das Pfoner Kreuzjöchl.

Hier waren auch die Verhältnisse deutlich besser. Der Wind war hier nicht ansatzweise so "fleißig" wie Schmirn. Also fuhren wir auf den Parkplatz bei den Grünberghöfen und folgten zunächst der Rodelbahn. Schon bald zweigte eine Skispur in den Wald ab und führte uns schließlich zum freien Gelände beim Wetterkreuz auf einer Höhe von zirka . Von dort dann abwechselnd über Kuppen, flachem Gelände und kurzen Steilstufen zum Gipfel des Pfoner Kreuzjöchel. Das Wetter hielt allerdings nicht, was es versprach. Zunächst wurden die Wolken immer dichter und die Sicht immer schlechter. Im Gipfelbereich kam dann noch starker Wind hinzu.

Trotz des ungemütlichen Wetters machten wir eine angenehme Bekanntschaft. Ernst Aigner von Almenrausch, gleich wie wir Betreiber einer Tourenplattform, bestritt mit uns gemeinsam die Abfahrt über die Grünbergalm. Und die war besser als vermutetet. Die dünne Schneeschicht der letzten Tage ermöglichten ein sehr gute Abfahrt. Der Rodelweg führte uns schließlich zurück zum Parklplatz.

Trotz schlechten Wetters erlebten wir bei der Skitour auf das Pfoner Kreuzjöchl eine rasante Abfahrt und lernten einem Gleichgesinnten kennen. Was will man mehr!

Skitour auf das Pfoner Kreuzjöchl
Skitour auf das Pfoner Kreuzjöchl
Abfahrt über die Grünbergalm







31. Dezember 2012

Abfahrt von der Skitour auf das Fotscher Windegg
Das Fotscher Windegg ist sozusagen mein Hausberg. Ich sehe den Gipfel nicht nur von meiner Wohnung aus, auch der Startpunkt zu der Skitour liegt nur wenige Autominuten von meinem Wohnort entfernt. Ich war deshalb auch schon des Öfteren auf dem Gipfel des Fotscher Windeggs. Neu war mir allerdings die Routenwahl, die wir heute versuchten. Freunde haben uns davon erzählt, also mussten wir es gleich ausprobieren.
Anstatt die ganze Rodelbahn bis zum Alpengasthof Bergheim zu gehen, biegen wir bald auf den Forstweg zur Seigesalm ab. Nach weiteren vier Kehren entdecken wir endlich die Spur in den Wald. Dieser Wald wird zunehmend lichter bis wir schließlich auf die freien Flächen der Axamer Kälberalm gelangen. Von hier kann man bereits des Gipfel des Fotscher Windegg sehen. Auf halben Weg kreuzen wir dann die Spur des "Normalweges" und entscheiden uns für den direkten Aufstieg über Osten und dann über die südöstliche Gipfelrinne.
Diese Routenvariante scheint nicht nur kürzer zu sein als der Aufstieg über den Gasthof Bergheim, sondern folgt auch einer direkteren Linie.
Ein besonderer Genuss war dann die Abfahrt über die ostseitigen Hänge, über die wir auch aufgestiegen sind. Immer noch war der knietiefe Schnee pulvrig und nach jedem Schwung wurde man leicht aus dem Schnee katapultiert. Erst weiter untern wurde der Schnee dann schwieriger zu fahren.
Alles in allem eine neue Routenvariante auf einer gut bekannten Tour, die ab jetzt sicher öfter gehen werde.








18. April 2010

Wie bei jeder Tour - egal welcher Art - sollte die Planung immer auf das körperlich schwächste Mitglied der Gruppe ausgelegt sein. Das ist bei einer mehrtägigen Radreise mit einem acht Monate alten Kleinkind nicht anders. Diesem Motto folgend haben wir die Eckpunkte unserer Tour auf unseren Emilian zugeschnitten. Nur so konnten wir sicher gehen, dass die Tour nicht zur Tortour wird. Denn Emilian mag zwar das körperlich schwächste Mitglied unserer Mannschaft sein, aber wenn es darum geht, seinen Willen durchzusetzen, dann ist er unumstritten der Stärkste. Die Unternehmung kann also nur dann Spaß machen, wenn auf die Bedürfnisse aller Beteiligten eingegangen wird. Überraschungen und Ungeplantes wir auch so noch genug auf uns zukommen, aber sonst wäre es ja langweilig.

Folgende Kriterien waren für die Routenwahl unserer ersten Radreise mit Kind entscheidend:


  • Die Strecke sollte in 3 bis 4 Tagen machbar sein
    Es sollte nicht länger werden, damit wir sehen ob so eine Radtour dem Emilian überhaupt Spaß macht und damit die Belastung für ihn nicht zu groß wird.

  • Die Route sollte möglichst flach mit wenigen Steigungen verlaufen
    Zum Anfangen ist das Gepäck für 2 Erwachsene und einem Baby, der Kinderanhänger und natürlich das Baby selbst schwer genug. Lange Steigungen wollten wir vorerst vermeiden.

  • Die Tagesetappen sollten nicht viel länger als 30km sein
    Vormittag 1,5 Stunden und dasselbe am Nachmittag scheint uns für Emilian und uns genug zu sein.

  • Die Strecke sollte so viel wie möglich auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen verlaufen
    Die Unfallgefahr und die Belastung durch Abgase sollte dadurch möglichst minimieren werden.

  • Es sollte kein Problem sein in kurzer Zeit eine Unterkunft zu finden
    Die mühsame Suche nach einem Zimmer mit einem hungrigen Baby sollte vermieden werden.

  • Es sollte leicht möglich sein, die Tour an jedem Punkt unkompliziert abbrechen zu können



Nach Berücksichtigung dieser Kriterien haben wir uns für einen Teil des Radweges "Via Claudia Augusta" entschieden. Das Teilstück verläuft durch das westliche Südtirol. Es beginnt am Reschenpass führt weiter durch das Vinschgau und schließlich über Meran nach Bozen. Die Strecke erfüllt genau unsere Anforderungen:

in 4 Tagen machbar, es geht fast nur bergab, man kann fast ausschließlich auf Radwegen fahren, Unterkünfte sind im Vinschgau sehr viele vorhanden und dank Bahn und Bus können wir fast in jedem Ort zu unserem Ausgangspunkt zurückgelangen.

Wir erweiterten unsere Planung mit dem, südlich von Bozen gelegenen, Kalterer See als Tourenziel. Von dort wollen wir dann über den Ort Auer zurück nach Bozen radeln. An unserem Startpunkt am Reschen, wo unser Auto steht, gelangen wir per Bahn und Bus. Wir planten die Route mithilfe des Bikeline Radtourenbuches Etsch-Radweg und mithilfe der Webseite gpsies.com. Ein GPS-Gerät sollte uns die Navigation auf der Tour erleichtern.

Als die Route feststand, musste nur noch das Wetter mitspielen. Unsere Geduld wurde ein wenig auf die Probe gestellt. Nach den ersten vielversprechenden warmen Tagen und einer Proberadtour mit Anhänger kam plötzlich wieder Schnee. Knapp 3 Wochen lang waren die Temperaturen und das Wetter alles andere als gemütlich. Aber Anfang April waren die Wettervoraussagen endlich besser und wir beschlossen, die Tour zu starten.

Hier nochmal die Route, wie wir sie gefahren sind mit zugehörigem Höhenprofil:








12. April 2010

Start am Reschensee
Wir sind zurück! Bettina, Emilian und ich haben unsere erste gemeinsame Radreise hinter uns gebracht. Dabei radelten wir in vier von fünf Tagen gut 160 Kilometer durch das westliche Südtirol. Wir starteten am Reschenpass, durchradelten das Vinschgau bis nach Meran und erreichten dann den Kalterer See. Von dort ging es zurück nach Bozen und am letzten Tag kehrten wir per Bahn und Bus zurück an den Startpunkt.

Unser Fazit: Es ging alles lockerer als erwartet und es wird sicher nicht die letzte Radreise zu dritt. Der acht Monate alte Emilian fühlte sich in seinem Chariot-Radanhänger und vor allem am Abend beim "Ausgehen" sichtlich wohl.
In den nächsten Beiträgen werden wir Tag für Tag über die Erlebnisse auf unserer Radtour - nennen wir sie mal "Vom Schnee zum See" - berichten.

P.S: Ob Schicksal oder nicht, wir sind im Nachhinein froh, die Tour bereits einen Tag früher als geplant beendet zu haben. Am Tag danach hat sich im Vinschgau das unfassbare und folgenschwere Bahnunglück mit vielen Todesopfern ereignet. Dieselbe Route sind auch wir gefahren.
27. Januar 2010

Herrliche Aussicht ins Navistal
Am Wochenende war das Wetter perfekt und schnell stand fest, wir gehen rodeln. Ein kurzer Blick auf www.winterrodeln.org zeigte uns, dass wir ein wenig fahren müssen, um gute Verhältnisse zu finden. Wir entschieden uns für die Rodelbahn auf die Stöcklalm im Navistal. Wir sollten es nicht bereuen, die Bahn war in bestem Zustand, kein bischen eisig und griffig von oben bis untern. Aber auch die Einkehr in die gemütliche Stöcklalm lohnte sich.

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26. Januar 2010

Emilian unser Sonnenschein
Der letzte Eintrag im Taos-Blog liegt schon eine ganze Weile zurück. Genauer gesagt schon mehr als 1 Jahr und zwei Monate. Inzwischen ist bei uns einiges passiert.

Aus zwei Outdoorbegeisterten sind jetzt 3 geworden. Ja ihr habt richtig gehört, wir haben Nachwuchs bekommen. Emilian - unser Tiroler Prachtstück - ist am 07.08.09 auf die Welt gekommen. Er bestimmt nun zum größten Teil unseren Rhythmus. Ihm verdanken wir einige der schönsten Momente unseres Lebens, welches sich mit seiner Geburt um 180 Grad verändert hat.

Aus den Episoden der Outdoor-Abenteuer eines kleinen Erdenbürgers wollen wir hier hin und wieder berichet. Auch als "virtuelles Tourenbuch" werden wir diesen Blog hoffentlich wieder regelmäßiger benutzen. Viel Spaß beim Lesen!
02. November 2008

Vom Strassberghaus über die Alplhütte auf dem Normalweg zum Gipfelkreuz des Karkopfs. Toureninfos unter www.tourenwelt.at